Weihnachtsprojekt 2014 – Decopatch Kommode

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Das riesige DIY Weihnachtsprojekt des letzten Jahres zu toppen war in diesem Jahr nicht drin, zeitlich, aber auch einfach logistisch nicht. Dennoch – ich wollte schon gerne etwas Besonderes machen für das Kind. Da sprang mich im Oktober meine kleine, olle Kinder-/Puppenkommode im Keller meiner Mutter an. Auf den Bildern zum Weihnachtspost war sie bereits zu sehen. Hier zeige ich heute die einzelnen Schritte.

Decopatch habe ich zufällig im Bastelladen entdeckt, ich fand das Papier so schön und habe, ohne genau zu wissen, wie das funktioniert und was ich damit machen will (ja, ich bin ein Bastel-Messi) vor 2 Jahren gekauft. In einem Bastelflyer in den letzten Monaten sah ich, wie man Möbel mit dieser Technik verschönern konnte. So zählte mein Gehirn 1+1 zusammen und heraus kam dieses kleine Schmuckstück.

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Zuerst schmirgelte ich die Kommode ab. Bis ich das grobgekörnte Schmirgelpapier in der Packung entdeckte, hatte ich bereits 2 feine Blätter heißgerieben. Hmpf.

Dann kam der weiße Anstrich. Mit einem Lack den ich noch im Keller fand, eine gräßliche Farbe, irgendwas ungesundes, das bis heute Spuren in meinen Haaren (und im Waschbecken) hinterlassen hat, weil es nur mit Terpentin löslich ist. Nach dem ersten Anstrich war ich sehr frustiert und fand eine andere weiße Farbe, die noch vom Küchenanstrich über war. Irgendwas gesundes, was auch Kinder anlecken können. Damit gab es einen 2. Überstrich.

Und dann kam der Hauptteil. Das sehr feine, aber feste Papier in kleine Stücke reißen, oder schneiden, je nach Muster und mit dem speziellen Kleber aufkleben. Dann mit mehr Kleber überstreichen. Igendwann klebt alles, insbesondere das Papier an den Fingern. Der Kleber ist jedoch schön wasserlöslich, zumindest in diesem Anfangsstadium.
Protipp: Es empfiehlt sich, den Pinsel zeitnah auszuwaschen. Am nächsten Tag ist er eingetrocknet und auch nicht mehr wasserlöslich. Ich habe das für Sie getestet.

kommode6 Das trocknet in 12 Stunden, laut Packung. Das Kind hat sich übrigens vor allem über den Inhalt, die Puppenkleidung von Oma, gefreut, aber ich liebe sie sehr. Jetzt habe noch einen Haufen weiterer Ideen für die Verschönerung einiger Möbelstücke. Decopatch ist eine schöne, einfach anzuwendende Technik um kleine, aber auch größere Dinge neu zu gestalten.

2014

Es ist zwar schon 2015, aber ich finde, der 1.1. zählt noch als Zwischenzeit. Wegen familärer Verpflichtungen habe ich meine freie Zeit zwischen den Jahren doch echt unterschätzt und komme nun erst dazu, meinen Jahrsrückblick zu verbloggen. Ein bissl hab ich das wohl auch aufgeschoben, weil der Rückblick auf das letzte Jahr immer noch einigermaßen schmerzhaft ist. Neues Jahr, neues Glück.

Zugenommen oder abgenommen? Ich würde sagen, ein paar Kilo weniger. Im April mal so 3 Kilo in einer Woche verloren, stressbedingt, das war nicht so geil. Habe derzeit eine Schneise von 2 kg +/-, die ich echt ok finde.

Haare länger oder kürzer? Im Moment lass ich mal wieder wachsen, habe Lust auf Zopf.

Mehr Kohle oder weniger?
 So insgesamt mehr, weil ich wieder arbeiten gegangen bin, zuletzt mit dem neuen Job des Mannes sogar fast 2 Gehälter.

Mehr ausgegeben oder weniger? So’n Umzug kostet schon ganz gut Kohle, wir haben eine größere Wohnung, teurere Kita und sind bis Ende des Jahres beide längere Strecken gependelt: MEHR.

Mehr bewegt oder weniger? Weniger. Wobei ich hier schon viel Rad fahre, aber erst zum Ende des Jahres regelmäßig fahren musste. Plane Turnvereinsmitgliedschaft.

Der hirnrissigste Plan? 3 Monate Fernbeziehung zu meinem Kind, im Wahlkampf umziehen….

Die gefährlichste Unternehmung? Heulend Autofahren.

Die teuerste Anschaffung?
 Mir ist ist dieses neue chinesische Schränkchen, um das ich seit Jahren herumgeschlichen bin, am teuersten. Finanziell gilt wohl auch der Umzug inkl. Küche.

Das leckerste Essen? Das ist doch echt so ne Fangfrage nach dieser ganzen Weihnachtsfresserei. Leckerer Sauerbraten vom Mann, leckerer Puter von der Schwiegeroma, der geniale Hirsch auf dem Geburtstag meiner Mutter…

Das beeindruckenste Buch? Ich lese fast nur noch Herzschmerzschmalz und Erziehungsliteratur, nix davon wirklich beeindruckend.

Der ergreifendste Film? War ich im Kino dieses Jahr? Oh ja, Gravity. Hmm, naja ist halt der einzige.

Das schönste Konzert? Endlich mit dem Mann auf einem gemeinsamen Konzert gewesen: Schandmaul. (Ein Hoch auf familiäre Babysitterdienste.)

Die meiste Zeit verbracht mit…? Arbeit.

Die schönste Zeit verbracht mit…? Mann und Kind. Zum Beispiel auf Wangerooge.

Vorherrschendes Gefühl 2014. Abschied.

2014 zum ersten Mal getan. Den Weihnachtsbaum am 23.12. geschmückt.

2014 nach langer Zeit wieder getan? Einen Wahlkampf geschmissen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?  Die Liste könnte um einiges erweitert werden, aber das Best of:
– 3 Monate Fernbeziehung zum meinem Kind (+und Mann)
– Umziehen wegen eines Jobs und praktisch eine Woche später gekündigt werden
– Wurzelkanalscheiße zum Jobbeginn

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Mich selbst: Alles wird gut.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? 
Mir: Mehr Zeit für mein Kind.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? 
Verständnis. (Mein Mann.)

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab den Job.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? Ja.

2014 war in einem Wort…? Tränenreich.

2014 in Bildern

Weil dieses Jahr erst so vielsprechend startete, dann jäh abfiel und erst im letzten Viertel zumindest die Kurve kriegte, ist mein Gesamtfazit eher negativ. Nun schaue ich aber durch die Bilder durch und sehe so viele schöne Momente, dass ich mit der einseitigen beruflichen Sicht, (die natürlich weitere Bereiche in Mitleidenschaft zieht, aber trotzdem) diesem Jahr etwas unrecht tue.

Also hier 12 Bilder aus 2014

Januar

IMG_2350Der Babyfreund des Drachenkindes bringt sie in ihre Gruppe, sie teilen eine gemeinsame Gaderobe. Es ist das letzte Mal, dass ich mein Kind in diese Kita bringe, 3 Tage später werde ich 500km entfernt wieder in meinen Job starten. Erstmal alleine bis der Vertrag der Mannes beendet sein wird. Ich freue mich, wieder einzusteigen, auch wenn ich dafür 3 Monate Fernbeziehung zu Mann und Kind in Kauf nehme. Zu Anfang genieße ich die ungeahnte Freiheit, die durch einen schmerzhaften Wurzelkanal getrübt wird.

Februar

IMG_2526 Enten füttern an der Flußmündung war immer ein Hit, ich werde es vermissen. Die Pendelei wird anstrengender, wir versuchen noch viel zu unternehmen. Ich bin auf Wohnungssuche.

MärzIMG_2675

Eis essen im Alaunpark, Anfang März, was muss das für gutes Wetter gewesen sein. Ich heule viel, weil der Abschied naht. Ich habe eine Wohnung gefunden, so ein Schweineglück, nach 2 Besichtigungen. Ich arbeite viel, der Umzug steht an, Mann und Kind haben Geburtstag, wir geben unseren Abschied. Wir nähern uns dem Tiefpunkt des Jahres.

AprilIMG_2815 - Arbeitskopie 2 Oh, wie hasse ich Umzüge. Ich konnte nicht wirklich frei nehmen, die Logistik mit Kleinkind war ähm, herausfordernd. Ohne einen Haufen Familienarbeit und -beistand hätten wir das nie nie geschafft (was irgendwie für dieses gesamte Jahr gilt.) Eine Woche später eröffnete mir mein Chef, dass das bei uns nicht mehr so gut passe. Sich gerade von der Herzstadt verabschiedet, der Mann ohne Job, ich praktisch gekündigt. Das zieht mir eine Woche komplett den Boden unter den Füßen weg, ich schlafe nicht richtig, esse nicht richtig, muss aber weitermachen.

MaiIMG_2857

Ich arbeite. Wir hatten wie schon mit der Wohnung, ein ähnliches Glück mit der Kita, die Eingewöhnung beginnt, die diesmal komplett der Mann macht. Das Kind fällt bei Oma auf die Steinstufe, wir verbringen einen Sonntag in der Notaufnahme in Buxtehude. Die Europawahl findet statt.

JuniDSC_0700Entspannung im Job, zumindest von der Arbeitsbelastung wird es weniger. Ich bekomme einen neuen, befristeten Vertrag. Wir fahren ans Meer. Ich habe 2 Tage Urlaub und hole das Kind mal aus der Kita ab.

Juli
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Ich lebe für die Wochenenden. Das Wetter meint es dieses Jahr gut mit uns in Norddeutschland. Die Sommerferien sind extrem spät, die Schließzeit der Kita beginnt praktisch erst im August. Wir haben ein schönes Sommerfest, bei dem ich auch mal einige Eltern kennenlerne.

August
IMG_3068 Fast den kompletten Monat Urlaub gehabt. Erst eine tolle Hochzeit auf der Alster von gemeinsamen Freunden gefeiert. So schön (mit Babysitterdienst der Oma)! Dann zusammen mit den Kind Freunde und Familie in Berlin besucht. Leider brachten wir eine Runde Hand Mund Fuß mit, so dass die letzten Tage Urlaub eher etwas im Alltag mit kranken Kind untergingen.

September

IMG_3271 So langsam wurden wir ernsthaft nervös, dass sich jobmäßig beim Mann nichts zusammenschob, der auch zunehmend darunter litt. Wir wälzten Plan Bs bis Fs. Nutzten einen wunderschönen Tag das Wetter und machten einen Tagesauflug nach Wangerooge. Erlebten den ersten Kramermarkt aus ca 100m Entfernung und verbrachten dort einen wunderschönen Tag mit dem Lieblingsfreund des Drachenkindes aus der Kita, den wir zufällig trafen. Ende September dann endlich die gute Nachricht: Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Dort kriegte der Mann auch sofort seine Zusage und unterschrieb ein paar Tage später den Vertrag. Yay.

OktoberIMG_3558 Ich verkürzte meine Arbeitszeit, 2 Vollzeitpendler funktionierte nicht, mein Vater sprang für die Lücke zum Halbtagsplatz ein. Große Dankbarkeit für Familie vor Ort. Ich freute mich sehr über mehr Familienzeit. Dazu kam auch noch spontan eine Woche Urlaub zum Überstundenabbau. Alleine das Kind um 7 in der Kita abzugeben machte uns zu schaffen. Bis zum Jahresende haben wir da keinen guten Rhythmus gefunden, es herrschte allgemeine Dauermüdigkeit.

NovemberIMG_3730

Zu diesem Monat kann ich gar nicht so viel sagen. Ich hatte einen Kurs in der VHS, der mich glücklich machte. Jobmäßig wars zum Abgewöhnen. Wir fanden uns in unseren Alltag, der aber bald schon einer erneuten Neuorganisation bedufte. Wir feierten eine schöen Party in Hamburg.

DezemberIMG_3958

So viel Feierei in diesem Monat. puh. Abschied im Büro. puh. Abschied aus diesem Jahr. puh.

Trotzallem, ich bin für viele Dinge dankbar in diesem Jahr:

Ich bin in diesem Jahr sehr dankbar für die viele familiäre Unterstützung. Gerade mein Vater hat viel an regelmäßiger Kinderbetreuung aufgefangen, mir 2 Wochen Obdach gewährt und ist immer für spontane Babysitterdienste zu haben. Aber auch darüber hinaus haben wir sehr viel familiäre Nähe erfahren und genossen in diesem Jahr. Ich freue mich, wie das Drachenkind in die kleine Großfamilie hereinwächst, alle Personen eine Bedeutung haben, mit jedem dringend telefoniert werden muss.

Ich bin sehr dankbar für die Entwicklung des Kindes, das so eine liebenswürdige Person ist. Sie ist so interessiert, sozial aufgeschlossen, wild und kuschelig zugleich. Sie quatscht den ganzen Tag, liebt das Singen, das Draußensein und ihre großen Freunde aus der Kita. Sie ist hier einfach so angekommen, hat neue Freunde gefunden.

Ich bin dankbar für das Glück, dass wir mit Wohnort, Kita und dem sozialen Anschluss hier vor Ort hatten. Wir haben eine tolle große Wohnung, ich habe ein eigenes Zimmer für meine Nähmaschine! Die neue Kita ist so familiär und freundlich, ich bin so dankbar, dass das Kind so gerne hingeht. Wir haben beide recht schnell Bekannte gefunden, die unsere Interessen teilen. Und das Meer um die Ecke!

Ich bin dankbar, dass der Mann einen neuen Job gefunden hat, nachdem er schon sehr an sich zu zweifeln zu begann. Dass ihn dieser Job ausfüllt und glücklich macht, er nette Kollegen und interessante Aufgaben hat, verstärkt das Gefühl um so mehr.

Ich bin dankbar, wieder gearbeitet zu haben. Zu wissen, dass Vollzeit geht, dass ich das alles noch kann. Dass es einen Weg „zurück“ gibt.

So, 2015 du hast gute Chancen, ein besseres Jahr zu werden, streng dich an.

 

Weihnachten 2014

Ein schönes, historisches, etwas anstrengendes Fressfest Weihnachten. In unserer neuen Wohnung haben wir ein so großes Ess-/Wohnzimmer, dass wir die ganze Familie zu uns einluden. Die Schwiegerfamilie sagte aus gesundheitlichen Gründen ab, da würden wir am 2. Weihnachtstag hinfahren und den traditionellen Puter verspeisen. So kam es, dass wir 28 Jahren nach der Trennung meiner Eltern ein gemeinsames Weihnachtsfest in der Kernfamilie feierten. Meine Mutter reiste bereits am Samstag an, womit eine ausführliche Kinderbespaßung für unsere Vorbereitungen und auch ein bisschen Entspannung gesichert war. Meine Schwester und ihr Freund kamen am Montag, mein Vater hatte sich nur für den Heiligabend zu dieser Konstellation breitschlagen lassen.

Foto 1-1Den Hauptteil des mittlerweile im 3. Jahr traditionellen Weihnachtsessen, den Sauerbraten, übernahm der Mann. Ich bereitete am Morgen Vorspeise – Ziegenkäse-Pies – und Nachspeise – Tiramisu – vor und packte Geschenke ein. Den Baum hatten wir, ganz untraditionell, bereits am Vortag gemeinsam geschmückt. Obwohl ich vor einigen Jahren aus der Kirche ausgetreten bin, hatte ich das Bedürfnis, mit dem Kind in die Kirche zu gehen, ihr zu zeigen, woher dieses Fest kommt. In dem Kirchenblättchen hatte ich einen Familiengottesdienst um 15 Uhr rausgesucht, in der Kirche in Sichtweite (wie ich glaubte). Wir ließen den Mann zu Hause und wollten eigentlich um 14.30 an der Kirche sein, aber wir hatten meine notorisch zu späte Mutter dabei. Jedenfalls hatte der Gottesdienst bereits begonnen, wie sich später herausstellte, weil ich mich in der Kirche vertan hatte. Wir schauten ein mäßig gutes und eher modern inszeniertes Krippenspiel an, wenigstens dem Kind gefiel es. Da wir durch meinen Fehler eine halbe Stunde vor dem Zeitplan waren, gingen meine Schwester und ihr Freund noch mit dem Kind auf den Spielplatz – Gott sei dank war endlich mal die Sonne herausgekommen. Wir bereiteten die Bescherung vor und warteten. Und warteten. Dann kamen die Spielplatzbesucher endlich und wir begannen mit der Bescherung.

weihnachtenDas Kind freute sich über alle Geschenke und bespielte sie alle. Meine Schwester und ihr Freund hatten sich in ein riesiges Bastelprojekt gestürzt und einen Bauerhof gebastelt. So der Hammer. (Aber leider etwas früh für das zerstörungswillige Kleinkind). Von uns gab es ein Duplo-Haus, damit ihre ganzen „Kinder“, wie ihre Duplo-Männchen heißen, endlich mal ein Zuhause haben. Der Opa hatte in der Kita ihren Spaß an der Werkbank beobachtet und schenkte was zum Hämmern. Die Oma unterstützte die Puppenliebe und es gab Puppenkleidung (in einer alten Kommode von mir und meiner Schwester, die ich aufgemöbelt hatte). Nach der eigentlichen Bescherung nahm das Kind seine neugeschenkten „Nägel“, verpackte sie und schenkte jedem von uns einen davon. Große Liebe! Der Sauerbraten war göttlich. Große Liebe für den Mann! Das Kind aß, wie von allen weiteren Weihnachtessen, nur das Fleisch. Wir saßen noch eine Weile gemütlich besiammen und sogar mein Vater, der dieser Familienveranstaltung gegenüber sehr skeptisch war, blieb noch und war zufrieden. Um 23 Uhr (!) überredeten wir das Kind, endlich mal ins Bett zu gehen, das bis dahin echt friedlich gespielt hatte. Am 1. Feiertag hatten wir Raclette geplant, weil wir so flexibler sein konnten als mit Essengehen. Nachmittags verabschiedete sich der Besuch und wir atmeten einen Abend durch.

weihnachten2Am 2. Feiertag machten wir uns – nachdem ich noch die letzten Weihnachtsgeschenke fertiggestellt hatte – auf zur Schwiegermutter. Da wartete bereits der fertige Puter im Ofen auf uns und die Fresserei ging in die 3. Runde. Nach einer Runde durchs Dorf (mit Pferden! Und Pferdeäpfeln!) gab es die 2. Bescherung und Bratäpfel. Essenmäßig waren wir dann alle sowas von bedient. Kurz vor der Abfahrt kotzte das Kind noch in die Küche und beendete damit offiziell die Weihnachtsfressereifeierei.

Nächste Woche dann mehr, wenn wir den 65. meiner Mutter und Silvester feiern. (Puh.)

Bis dahin werden wir uns hier einquartieren:

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